Studienwahl

Der Masterstudiengang Medienkultur und Globalisierung grenzt sich im Hinblick auf folgende Punkte von anderen Studienangeboten im Medien- und Kommunikationsbereich ab:

  1. Zügiges Studium – durch klare zeitliche Vorgaben und eine deutliche Strukturierung des Studienganges können Sie schnell zum erfolgreichen Studienabschluss kommen.
  2. Kleine Gruppen – Sie studieren mit nur 24 ausgewählten Kommilitonen in einem Fachsemester.
  3. Herausragende Betreuung – neben kleinen Lehrveranstaltungen besteht eine individuelle Betreuung durch Dozenten als Mentorinnen und Mentoren während des ganzen Studienverlaufs.
  4. Breites Wissen – durch die trans- und interdisziplinäre Ausrichtung des Studiengangs bekommen Sie eine sehr breit angelegte, kommunikations- und medienwissenschaftlich verankerte Sicht auf Medienkulturen vermittelt.
  5. Kontinuierlicher Praxisbezug – mit den Studienprojekten in den Praxis-, Forschungs- und Methodenseminaren, die z.T. auch in Kooperation mit Medienunternehmen realisiert werden, ist der Blick bei aller notwendigen wissenschaftlichen Fundierung ebenso auf die Praxis gerichtet.
  6. Breite Berufschancen – der Studiengang bildet Sie nicht für anfällige Nischen auf dem Arbeitsmarkt aus, sondern mit einem breiten Berufsprofil.
  7. Außergewöhnlicher Studiengang – durch seine in Deutschland besondere inhaltliche Ausrichtung gehören Sie mit dem Studiengang Medienkultur und Globalisierung zu einer Gruppe auserwählter Experten.
  8. Internationale Ausrichtung – mit der trans- bzw. interkulturellen Schwerpunktbildung, den Kooperationen mit ausländischen Studiengängen und natürlich dem möglichen Auslandsaufenthalt werden Sie auf eine globalisierte Medienwelt vorbereitet.
  9. Kooperation mit Medienunternehmen – verschiedenste Medienunternehmen kooperieren im Rahmen der Praxisveranstaltungen.
  10. Studieren an der besten Universität im Norden: A–ls einzige Hochschule in Norddeutschland ist die Universität Bremen als Exzellenz-Universität ausgzeichnet worden. Sie gehört zu den sieben Universitäten in Deutschland, die den Titel von der Deutschen Forschungsgemeinschaft aktuell verliehen bekamen.