Besonderheiten

Das besondere Profil des Masterstudiengangs Medienkultur und Globalisierung ergibt sich durch dessen Verbindung einer vertiefenden und forschungsorientierten, kommunikations- und medienwissenschaftlichen Ausbildung mit breiten Wahlmöglichkeiten in Kulturtheorie, Transkulturellen Medien, Medieninformatik und dem Praxisbereich:

  • Disziplinäre und interdisziplinäre Fokussierung: Der Masterstudiengang Medienkultur und Globalisierung ist in der Kommunikations- und Medienwissenschaft verankert und wird interdisziplinär erweitert durch die Kulturtheorie, Transkulturelle Medien und Medieninformatik. Es werden damit solche Disziplinen integriert, die in hohem Maße relevant erscheinen für eine Auseinandersetzung mit dem in Globalisierung und Digitalisierung greifbaren Wandel gegenwärtiger Medienkulturen.
  • Profilierte methodische Ausbildung: Innerhalb des Masterstudiengangs Medienkultur und Globalisierung erfolgt eine vertiefende methodische Ausbildung, die die Grenzen von theoriefindenden und theorieprüfenden bzw. qualitativen und quantitativen Verfahren bewusst übergreift. Dahinter steht die Auffassung, dass sich gegenwärtige Medienkulturen und deren Kommunikationsprozesse analytisch nur mit einem breiten methodischen Instrumentarium fassen lassen.
  • Internationale Ausrichtung: Der Masterstudiengang Medienkultur und Globalisierung ist klar international profiliert, einerseits thematisch in der Fokussierung auf Medienkulturen in deren inter- und transkulturellen Kontexten, andererseits organisatorisch in umfassenden internationalen Kooperationen insbesondere mit dem englischsprachigen Ausland.
  • Betreuter Praxisbezug: Der Praxisbezug des Masterstudiengangs Medienkultur und Globalisierung wird zum einen in der Möglichkeit greifbar, in das Studium ein Praktikum zu integrieren, zum anderen in Lehrkooperationen mit Medienunternehmen und -institutionen, wie beispielsweise dem Medienbeirat. Insbesondere der zweite Bereich des Praxisbezugs ermöglicht einen Rückbezug des Studiengangs zur Berufspraxis und erleichtert somit den Start ins Berufsleben.
  • Breite Wahlmöglichkeiten: Der MA Medienkultur und Globalisierung ist als Studiengang eine besondere Wahl – gestattet aber auch später weitere Profilierungen durch entsprechende Wahlveranstaltungen. So kann bspw. neben den verschiedenen Angeboten im Ergänzungs- und Praxisbereich auch ein freies Wahlmodul mit Veranstaltungen anderer Masterstudiengänge der Universität Bremen studier werden bzw. der Studiengang integriert ein frei bestimmbares Selbststudienmodul.